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Die Behandlung der trockenen und feuchten Maculadegeneration


Die Maculadegeneration ist eine Erkrankung der Netzhaut und betrifft deren Zentrum - die Stelle des scharfen Sehens. Es sind die Zapfenzellen der Netzhaut betroffen, die das Farben- und Formensehen ermöglichen. Die Zellen außerhalb der Macula bleiben erhalten.

Bei Fortschreiten der Krankheit wird das Fixieren eines Gegenstandes unmöglich, das Farbensehen verblasst; eine schwere Visusminderung ist die Folge.

Durchblutungsstörungen mit Unterversorgung der Sehzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie Ansammlung von Stoffwechselprodukten in der Netzhaut sind für den Untergang der Sehzellen verantwortlich. Die Ursachen der Durchblutungsstörungen, die besonders in den Industrieländern und in den letzten Jahrzehnten in zunehmendem Maße auftreten, sind jedoch nicht geklärt.

Es gibt zwei Formen: die feuchte und die trockene Maculadegeneration.

Die feuchte Form ist mit entzündlichen Blutgefäßeinsprossungen in die Sehzellen, Aufquellung der Netzhaut und sehr raschem Sehverlust verbunden. Bei der trockenen Form bilden sich unter den Sehzellen harte, kalzifizierende Drusen aus Fetten, die an Fläche zunehmen und die Netzhaut anheben. Dadurch wird die Netzhaut von den Blutgefäßen getrennt.  





1 Einblutungen bei feuchter Maculadegeneration
2 Ablagerungen (Drusen) bei trockener Maculadegeneration 
3 normaler Augenhintergrund

Die schulmedizinische Therapie ist sehr schwierig und nur begrenzt möglich.

Die ganzheitliche komplementär-medizinische Behandlungs-strategie besteht aus einer Kombination von

Störherdtherapie mittels Akupunktur, Neuraltherapie und Radionik

Entgiftung

Augenakupunktur

kontrollierter Homöopathie

Photonwave (Farblichttherapiegerät)

Psychokinesiologie und systemischer Therapie

Ernährungsumstellung

Grundlage der Behandlung ist die Wiederherstellung der Funktions-fähigkeit des vegetativen Nerven-systems, das für alle Stoffwechsel- und Organfunktionen des Körpers zuständig ist. Dazu ist es notwendig, alle Belastungen, die das vegetative Nervensystem blockieren, zu ent-fernen. Zu den Belastungen zählen Störherde Infektionserreger, unver-trägliche Nahrungsmittel und unge-löste seelische Konflikte. Ein Störherd ist ein schädigender Ort (z.B. Narben, chronische Entzündungs-herde usw.) oder Gifte, die den Körper in seinen Selbstheilungsprozessen behindern.

Erst, wenn diese Belastungen eliminiert wurden, können Augenakupunktur und homöopathische Mittel ihre volle Wirkung entfalten.

Ziel der Behandlung ist, die Sehverschlechterungen zum Stillstand zu bringen und die Funktionsfähigkeit der vorhandenen Sehzellen wiederherzustellen. Das erfordert ein intensives Behandlungs-programm unter Mitarbeit des Patienten.


 
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